Axa Cyber-Versicherung ByteProtect

Die Cyberversicherung der AXA richtet sich speziell an Unternehmen, deckt aber auch für Privatleute etwa den Diebstahl von Kreditkartendaten ab. Vorteile sind im Überblick:

  • umfassender finanzieller Schutz vor IT- und Cyber-Risiken
  • speziell für KMU entwickelt
  • eine Police für alle relevanten Schäden

Die flexible Absicherung setzt auf ein modulares Baukastenkonzept. Sie schützt unter anderem vor dem Diebstahl von Kreditkartendaten, vor einer Fehlbedienung oder der vorsätzlichen Veränderung von Daten und Programmen sowie vor Hackerangriffen. AXA bietet hierzu einen Risiko-Check IT an, um individuelle IT-Risiken von Unternehmen zu überprüfen. Daran schließt sich ein bedarfsgerechtes Lösungskonzept an. Im Schadensfall gleicht die AXA-Cyberdeckung weltweit Haftpflichtansprüche aus, erstattet Vermögensschäden, deckt Informationskosten ab, übernimmt die Kosten der Datenwiederherstellung und sorgt für das Krisen- und Reputationsmanagement. Auch für Sachverständigenkosten und die Forensik kommt die AXA-Cyberpolice auf.

Vor- und Nachteile der AXA-Police

Die Vorteile bestehen im umfassenden Schutz der genannten Unternehmen und im modularen System. Versicherungsnehmer können auch einzelne Bausteine wählen. Dennoch erhalten sie am Ende eine Police für den Cyberschutz. Als nachteilig könnte man den zu geringen Zuschnitt auf Privatanwender bezeichnen, die bei der AXA nur ein im Vergleich teures Paket wählen können, das sie so umfassend selten benötigen dürften.